Veränderungen sind an der Tagesordnung. Und Teams müssen damit klarkommen. Sie stellen sich ihnen und passen sich unbeständigen Arbeitsbedingungen an. Dabei sollen sie möglichst selbstorganisiert hohe Qualität liefern.

Damit verlangen wir von Teams sehr viel ab. Doch sie können nur gedeihen, wenn sie attraktive und sinnvolle Aufgaben bekommen. Wenn sie herausgefordert und angespornt werden. Und um zu einem High-Performance Team zu wachsen, bedingt es Resilienz.

In einem dynamischen und von Wandel geprägten Umfeld wie bspw. Scrum, ist Resilienz unausweichlich. Wenn du überlegst, Scrum einzuführen, sei dir über folgende drei Punkte im Klaren:

Punkt 1: Scrum ist nur eins von vielen agilen Frameworks.

Punkt 2: Alles steht und fällt mit der Mitarbeitenden-Akzeptanz.

Punkt 3: Team-Entwicklung geschieht nicht über Nacht.

Komplexe Change-Vorhaben benötigen eine Vision, Ziele und eine Strategie. Die durchdachte Einführung von Scrum ist der Nährboden dafür, dass High-Performance Teams heranwachsen können.

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Häufige Fragen

Was unterscheidet ein resilientes Scrum-Team von einem fragilen?
Resiliente Scrum-Teams passen sich Veränderungen schnell an, lösen Hindernisse eigenständig und bleiben auch in Drucksituationen handlungsfähig. Fragile Teams benötigen bei jedem Problem externe Hilfe, verfallen in Panik oder verlieren bei Störungen ihr Fokus.
Wie fördert der Scrum Master die Resilienz des Teams?
Der Scrum Master fördert Resilienz durch das Beseitigen von Hindernissen, das Coaching zur Selbstorganisation, das Ermutigen zur Reflexion in Retrospektiven und das Schaffen einer psychologisch sicheren Atmosphäre, in der Fehler als Lernchancen gesehen werden.

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