Es gibt unterschiedliche Workshop-Formate, die je nach Anwendungszweck und Ziel eingesetzt werden können. Hier eine Übersicht der 4 am häufigsten eingesetzten Seminarmodelle.

𝐕𝐨𝐫 𝐎𝐫𝐭
Der Klassiker. Hier sind sowohl Trainer:innen als auch die Teilnehmenden vor Ort und im direkten Austausch miteinander. Der Vorteil dieser Variante ist, dass man im persönlichen Kontakt eine engere Beziehung aufbauen und der Austausch zwischen den Teilnehmenden auch in den Pausen stattfinden kann.

𝐊𝐥𝐚𝐬𝐬𝐢𝐬𝐜𝐡-𝐡𝐲𝐛𝐫𝐢𝐝
Bei dieser Variante findet ein initialer Workshop am Anfang einer Workshop-Reihe vor Ort statt. Dieser Tag dient zum gegenseitigen Kennenlernen, Abstecken von Erwartungen und der Besprechung der Seminarzielen. Erste persönliche Bunde können geknüpft werden. Anschließend treffen sich die Teilnehmenden des Workshops remote zum Beispiel über Zoom oder MS Teams.

𝐀𝐠𝐢𝐥-𝐡𝐲𝐛𝐫𝐢𝐝
Beim Workshop-Format Agil-hybrid ist ein Teil der Teilnehmenden von remote aus zugeschaltet. Die restlichen Teilnehmenden treffen sich persönlich vor Ort. Dieses Format bietet sich an, wenn ein Teil des Teams oder der Seminar-Teilnehmenden ansonsten eine weite und u.U. teure Anreise hätten.

𝐑𝐞𝐦𝐨𝐭𝐞
In der Remote-Variante befinden sich alle Workshop-Teilnehmenden remote. Das heißt, sie schalten sich per Online-Tool dazu und es findet kein Treffen vor Ort statt. Bei der Full-Remote-Variante ist es wichtig, dass viele Pausen eingeplant werden, da die Aufmerksamkeit in Remote-Meetings schneller sinkt, als in vor Ort-Seminaren.

Hinweis: Unsere Tipps für eine ideale Homeoffice-Infrastruktur gelten auch für das Abhalten von Remote-Workshops.

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Häufige Fragen

Welche Workshop-Formate gibt es und wann eignen sie sich?
Gängige Formate sind: World Café (breite Diskussion vieler Themen), Design Sprint (schnelle Produktentwicklung), Retrospektive (Reflexion und Verbesserung), Hackathon (kreative Problemlösung), Barcamp (selbstorganisierte Unkonferenz) und klassische Moderationsformate.
Wie wählt man das richtige Workshop-Format aus?
Die Wahl hängt von Zielsetzung, Gruppengröße, verfügbarer Zeit und dem gewünschten Ergebnis ab. Sollen Ideen generiert, Entscheidungen getroffen oder Konflikte gelöst werden? Kleine Gruppen ermöglichen tiefere Arbeit, große Gruppen brauchen andere Strukturen.
Was unterscheidet einen guten Workshop von einem schlechten?
Gute Workshops haben ein klares Ziel, eine passende Methodik, ausreichend Interaktion, eine kompetente Moderation und enden mit konkreten Ergebnissen oder nächsten Schritten. Schlechte Workshops sind zu frontallastig, haben kein klares Ziel und erzeugen keine Verbindlichkeit.

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